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Die neue Medizin mit MVZ's ohne Fachärzte

"Die Regionen in der Bedarfsplanung sind falsch zugeschnitten, sie sind zu groß", bemängelt der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Lauterbach.

So könne eine Region als gut versorgt gelten, obwohl es gravierende Unterschiede innerhalb des Gebiets gebe. "Die Unterschiede innerhalb einer Region sind zumeist größer als zwischen den Regionen." In der Bedarfsplanung werde beispielsweise Berlin als eine einzige große Planungsregion betrachtet – mit der Folge, dass im Gesamtbild der Hauptstadt eine Unterversorgung etwa in Stadtteilen mit hohem Arbeitslosen- oder Migrantenanteil allein dadurch ausgeglichen werde, dass in Gutverdiener-Stadtteilen eine Überversorgung herrsche. Tatsächlich komme eine üppige Versorgungslage in Edelvierteln aber den Patienten in den relativ weit entfernten schwach versorgten Stadtteilen nicht zugute. Die Bundesregierung plane deshalb Korrekturen beim Zuschnitt der Planungsregionen.
Auf absehbare Zeit erwarte er keinen Facharztmangel, sagt Lauterbach. Die schwarz-rote Koalition plane in deutlich überversorgten Regionen künftig, frei werdende Arztsitze aufzukaufen und zu schließen. Um die Hausarztversorgung flächendeckend sicherzustellen, seien Anreize geplant, damit der Nachwuchs schon im Medizinstudium die Weichen Richtung Allgemeinmedizin stelle."



Die Alten erwähnt der Mann mit der Fliege gar nicht. Es wird keine Fachärzte mehr geben. Auch in Günzburg bahnen sich Sensationen an. MVZ's - eigentlich nur alter Wein in neuen Schläuchen. Liebe Patienten, denken Sie sich nichts:

Wir haben den Ostblock nun vor der Türe. Es ist ein schleichender Prozess. Aber sie werden sich umstellen müssen. Die Zeiten, wo der Arzt noch Zeit hatte. Die Zeit wo der Arzt noch ein Schwätzchen wagte, die sind vorbei.

Wagenknechts, Merkels, usw. haben uns den Osten vorgelebt und wir ziehen mit.
KITAS; Smarphones, arbeitende Mütter, die keine Zeit fürs Baby haben, steigende lerngestörte Kinder,die man dem Psychiatrischen Dienst übergibt und überhaupt, die Mütter: sie sind oft selbst noch Kinder und so arg bedürftig. 


Ich habe einmal zusammengestellt wie es bei uns aussehen wird in Kürze:





1.Für die Armen und die Migranten sind künftig Ärzte da
       
2. Fachärzte findet man nur noch in den Krankenhäusern.So ist es durch den "Fliegenmann" beschlossene Sache.(lest es genau!)

3. Bei uns schließen sich gerade einige Fachärzte zu MVZs zusammen.Kann mir jemand erklären, was hier der Vorteil ist?Können sie dann Assi's anstellen und in der Form einer Polyklinik arbeiten (Osten ich grüße dich!)?Der Patient wäre dann nicht mehr fordernd,da anonym- bekommt seine Einheitsmedizin und den Arzt, der grad da ist und wartet und wartet, bis er dran ist und ist eine Nummer. Richtig oder falsch?Es wäre ein richtigehender Umbruch im Gange.Meine weitere Frage: Was bringt es 3 Urologen bspw. für einen Vorteil ein MVZ bei uns in der Stadt zu gründen. Bitte klären Sie mich auf!Genauso einem operierenden Mammachirurgen? Klären Sie mich auf!! Kann er dann, wenn er ein MVZ hat, kleine Sklaven in der Peripherie für sich arbeiten lassen??

4. Die Fachärzte sterben  weg. Die die bleiben, werden älter und sterben dann auch.

5. Die Hausärzte sind priveligiert. Aber sie haben keine Rechte mehr. Höchstens die einer Nurse. So vermute ich meine künftige Tätigkeit. Das wäre dem Fliegenmann auch Recht.
Ich verdiene dann auch nix mehr- (was niemanden interessiert- Ich hab ein Zimmer, eine Liege und einen Stapel voller Überweisungsscheine für die  MVZs.Diese sind staatlich regiert und überwacht. Wir wollten es so und die Patienten auch. Sie saßen wie taube Nüsse vor dem Fernseher und haben mit sich machen lassen."Mei Hausarzt schreibt mir no alles auf!" sagt Frau Schreiberle "Des isch'd Hauptsach'!"Das liebe Frau Schreiberle ist nun vorbei. Es gibt künftig Einheitstabletten und Einheitsmedizin, die von der Polyklinik /MVZ geregelt wird und diese wird vom Staat gesteuert.(Hätte beinahe Stasi geschrieben)

6. Haben wir noch eine Chance? Ich bin ja ein Optimist und ich arbeite bis zum bitteren Ende (sprich bis zum Sarg)- aber ich tret' nicht in den neu zu schaffenden Stasiclub ein. Das schwöre ich, so wahr mir Gott helfe. Ich bete auch im Jahr 2030 noch das Vater Unser.(ohne Kopftuch)

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