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Borderline und Sexualität

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Borderline und Sexualität: Asklepios Expertengespräch
Dr. Birger Dulz, Chefarzt der Abteilung für Persönlichkeitsstörungen und Trauma in der Asklepios Klinik Nord-Ochsenzoll, Hamburg http://www.asklepios.com/nord_Persoenlichkeitsstoerungen.Asklepios spri...
Ein Thema ,das früher gerne ausgeklamert wurde. Medikamente machen impotent, darüber sprechen Patienten ungern. Borderlinepatienten haben oft Angst, Scham und Ekel als Urerfahrung. Die Grundangst bei den Borderlinepatienten muß in den Griff bekommen werden. Man kann es hinbekommen durch den Zustand einer Affektlosigkeit z.B. einer Depressivität.(was immer noch besser ist als diese irrisinnige Angst). Hochriskantes Sexualverhalten ist gefährlich z.B. kann passieren dass der Partner die Partnerin beim Sex würgt. Nur so können sie den Sex leben. Man muß also eine Atmosphäre schaffen, dass man in Einzeltherapie darüber sprechen und eine Atmosphäre schaffen, dass die Patienten darüber reden können. Nur so kann man die Probleme fokussieren. Langeweile ist ein großer Faktor, der Borderliner belastet, deshalb spielt riskantes Sexualverhalten eine große Rolle um die Angst zu überspielen. In der Therapie ist der entscheidende Punkt eine Vertrauensbasis herzustellung.  Zunächst kann es zu einer Destabilisierung führen. Es ist ein längerer Prozess. Man braucht mit vielen, vielen Monaten ganz viel Zeit, was Kassen meist nicht zahlen, bis die therapeutische Beziehung steht. 

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