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Anzeige wegen Verleumdung und übler Nachrede

Frau Elena Dinkelgruber beschuldigt  ein ihr wildfremdes Ehepaar(aus niedrigen Beweggründen) falscher Tatsachen . Sie erzählt es in einer gesamten psychiatrischen Klinik herum, weil sie im Mittelpunkt stehen will und mit Neuigkeiten eines zurückgezogen lebenden Ehepaares punkten will. Sie kann(und hat auch) auch erzählen,dass deren Ehe gar nicht mehr existiert, sondern nur noch eine Geschäftbeziehung ist.Da kann sie punkten, das macht sie wichtig.
 
Hierauf bekommt  sie eine Anzeige wegen Verleumdung, Rufschädigung und es folgt eine Schadensersatzklage,  usw.Die Verleumderin, Frau Elena Dinkelgruber, sagt nun, sie habe es nur gemacht, weil sie aufgehetzt wurde und will mit der Sache nichts zu tun haben. Sie habe die Information "nur gehört" (natürlich) von anderen übernommen (will sie nicht reinreiten- was sonst- wer reitet Herrn oder Frau Anführer (auch Alphatiere zu nennen) auf einer Station gerne rein? Die Dinkelgruberin hat einen riesen Fehler gemcht). Soll Frau Dinkelgruber,diese Intriganten nun verraten? Was soll sie tun,welche Strafe blüht ihr? Sie werden sie mobben, bis ans Lebensende.Wie geht sie weiter vor und was kommt nun auf sie zu? Sie bekommt Angst , und beginnt zu lügen.
 
Welche Strafe ist zu erwarten?Inwieweit ist der Arbeitgeber noch involviert, wenn sie die Schuld sofort annimmt? Inwieweit ist der Arbeitgeber involviert wenn sie die Schuld nicht annimmt?
 
Wie lange wird die Verurteilung in ihrem Führungszeugnis zu sehen sein? Muss es zu einer Gerichtsverhandlung kommen, oder ist das hinfällig wenn sie die Schuld von Anfang an anerkennt
Antwort eines Juristen:Der Straftatbestand der Verleumdung ist in § 187 StGB normiert und sieht eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder Geldstrafe vor.
 
Ohne den konkreten Tatvorwurf zu kennen, lässt sich keine Aussage zu einer zu erwartenden Strafe machen. Strafmildernd würde sich in Ihrem Fall aber jedenfalls auswirken, dass Sie nach Ihren Angaben keine Vorstrafen haben und den Vorwurf vollständig einräumen. Eine eventuelle Entschuldigung gegenüber dem „Opfer“ könnte ebenfalls zu Ihren Gunsten berücksichtigt werden.
 
Da Sie den Tatvorwurf von Anfang an und vollständig einräumen, ist eine Gerichtsverhandlung vermutlich nicht notwendig. Wenn die Staatsanwaltschaft in solchen Fällen eine Verurteilung beabsichtigt, beantragt sie in der Regel bei Gericht den Erlass eines Strafbefehls mit dem Sie zu einer Geldstrafe verurteilt werden.
 
Je nach der Schwere des Tatvorwurfs kommt hier jedoch auch die Einstellung des Verfahrens, gegebenenfalls unter einer Zahlungsauflage in Betracht und wenn sie die Urheber der Verleumdungsaffaire nennt, die sie mithineingezogen haben. In diesem Fall würde Ihnen beispielsweise auferlegt, einen bestimmten Betrag an eine gemeinnützige Organisation zu zahlen. Nach der Zahlung würde das Verfahren dann endgültig und ohne eine Verurteilung eingestellt. Eine solche Einstellung kommt immer dann in Betracht, wenn sich das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung auch ohne Verurteilung beseitigen lässt. Auch an dieser Stelle ist eine Aussöhnung mit dem Opfer vorteilhaft.
 
Ihr Arbeitgeber ist in das strafrechtliche Verfahren gegen Sie nicht involviert. Soweit er nicht als Zeuge für den besagten Anruf in Betracht kommt, ist er an dem Verfahren nicht beteiligt.
 
Eine erstmalige Verurteilung wird nur dann in das Führungszeugnis aufgenommen, wenn sie eine Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder eine  Freiheitsstrafe  von mehr als drei Monaten zur Folge hat. Verurteilungen zu geringeren Strafen werden nur in das  Führungszeugnis  aufgenommen, wenn bereits frühere Verurteilungen vorhanden sind. Eine eingetragene Verurteilung zu einer Geldstrafe wird nach Ablauf von drei Jahren nicht mehr in ein Führungszeugnis aufgenommen. Gleiches gilt für Freiheitsstrafen von drei Monaten bis zu einem Jahr, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wird. Höhere Freiheitsstrafen werden nach Ablauf von fünf Jahren (zuzüglich der Dauer der Freiheitsstrafe) nicht mehr in ein Führungszeugnis aufgenommen. Von diesen Fristen gibt es Ausnahmen, die in Ihrem Fall jedoch nicht relevant sind.  Ein eventuelles Strafmaß von einer Reihe von Faktoren ab.
 
Sollte es sich um massive Verleumdungsvorwürfe handeln, spricht hier einiges dafür, dass eine hohe Geldstrafe auf Sie zukommt und das Verfahren NICHT eingestellt wird .[Quelle]

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