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Die Opferrolle

Dass wir zum Opfer von Angriffen, Verletzungen und Schmerzen werden, können wir nicht verhindern. Sehr wohl aber haben wir einen Einfluss darauf, wie wir auf die Angriffe, Verletzungen und Schmerzen reagieren und wie sehr wir unter diesen leiden. Folgendes Zitat  beschreibt es richtig: Schmerz ist unvermeidlich, Leiden ist freiwillig.
 
Wieso müssen Sie deprimiert und verzweifelt sein, wenn jemand unfair zu Ihnen ist? Wieso muss Ihr Tag total vermiest sein, nur weil jemand zu Ihnen eine dumme Bemerkung gemacht hat? Wieso müssen Sie Ihr ganzes Leben unter der Erziehung Ihrer Eltern leiden?Eltern lasst eure Kinder frei!
 
Ein unbeschwertes und leichtes Leben macht nicht glücklich. Viel wichtiger ist, dass wir mit unerfreulichen und schwierigen Ereignissen umgehen können! Eine Therapie ist dafür oft hilfreich, denn dann wissen wir wo es herkommt und wie wir es besser steuern können.
Manche lernen es ohne Therapie nie und tyrannisieren mit dieser Opferrolle ihr gesamtes Umfeld.
 

3 Kommentare zu Die Opferrolle:

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Replica Uhren on Dienstag, 26. Februar 2013 10:42
Wieso müssen Sie deprimiert und verzweifelt sein, wenn jemand unfair zu Ihnen ist? Wieso muss Ihr Tag total vermiest sein, nur weil jemand zu Ihnen eine dumme Bemerkung gemacht hat? Wieso müssen Sie Ihr ganzes Leben unter der Erziehung Ihrer Eltern leiden?Eltern lasst eure Kinder frei!
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Admin on Dienstag, 26. Februar 2013 11:18
Wieso müssen Sie sich in diese Rolle (Täterintrojekt + Opferrrolle) begeben? Weil Sie dringend Therapie benötigen um nachzureifen.Sie haben den Text gar nicht verstanden. Sie können nicht reflektiert denken.Sie kommen hierher, weil Sie mit Ihrem armseligen Leben nicht fertig werden. Sie haben es zu nichts gebracht und das lassen Sie an Ihrer Schwester aus.Ihre Mutter hatte in Ihrer Kindheit immer gesagt, dass Sie der Schwiegermutter ähneln würden und hat Sie offensiv abgelehnt. Das hat Sie dann später auch noch im Klartext so zu Ihnen gesagt. Und damit werden Sie nicht fertig: Mit der Ablehnung durch die Mutter. Die dyadische Beziehung hat bei Ihnen niemals stattgefunden und deshalb haben Sie sich prostituiert, um auf sich aufmerksam zu machen. Sie haben die ganze Familie in den Dreck gezogen, nur um sich wichtig zu machen. Nun kommen Sie hierher und erzählen irgendwelchen Müll, weil Sie meinen Sie könnten mitreden. Sie schmücken sich mit Doktortiteln in Altenheimen. Sie geben sich als Ärztin aus und differentialdiagnostisch müsste man meinen, Sie hätten eine Psychose. Die Kollegen, denen ich diesen Fall schilderte, meinten Sie haben eine schwere Borderlineerkrankung , aber DD steht eine Psychose im Raum. Sie brauchen sich nicht zu wundern, dass es zu Kontaktabbrüchen in Ihrem Leben kommt.(Ehemann, Freunde et al z.B) Diese Seite hat über 200 Zugriffe am Tag. Sie haben es sich selbst zuzuschreiben, dass hier alles öffentlich ausdiskutiert wird. Begeben Sie sich dringend in Therapie. Sie sind weder ein Psychologe noch ein Psychiater. Auch wenn Sie es gerne wären. Man lernt diesen Beruf nicht, indem man einige Heftchen liest und meint mitschwätzen zu können. Der Größenwahn ist übrigens auch ein Erstrangsymptom und gehört zur Schizophrenie.
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Dr.Petra Holze on Dienstag, 26. Februar 2013 22:52
Hier scheint es sich tatsächlich um eine sehr verwirrte Person zu handeln. Ist sie in Therapie, oder will sie nur stalken oder Ihre Psychose ausleben? Ich habe diese Einträge zum Thema Opferrolle gelesen.Sie sind sehr stimmig. Die Kommentatorin antwortet wie im Wahnsystem äußerst aggressiv. Beängstigend. Es sind eindeutige Erstrangsymptome einer Psychose zu erkennen. Diese Frau braucht Hilfe. Sie müsste stationär, zumal wohl viele Suizidversuche/-gedanken in der Vergangenheit bekannt sind, die nie zum Enderfolg führten. Dies ist zwar bei Borderlinern auch bekannt, diese ertragen den intrapsychischen Druck auch nicht(immer sind die andern schuld), aber sie wirken im Gesamtbild nicht derart psychotisch(Größenwahn, Beeinflussungserlebnisse, Ich-Störung etc.). Hat diese "Dame" keine Verwandten, die sie unter Betreuung setzen, so dass man sie in die geschlossene Abteilung mittels richterlichen Beschlusses einweisen könnte? Es sind eindeutig ein Erstrangsymptom und zwei Zweitrangsymptom vorhanden , so dass es für die Diagnose Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis genügen würde. Sie hat nur diese Chance. Man muß sie medizieren unter Zuhilfenahme aller Betreuungseinrichtungen. Spätschizophrenien sind nicht unselten.Unerkannt führen sie in den Suizid oder in die Asozialität.(Das Kind/Kinder müsste dann dem Vater zugeführt werden- Jugendamt informiert werden)
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